Für den neuen Wettbewerb werden Improvisations-Künstler*innen gesucht! Ziel von „Impro-Parcours“ ist es, der spontanen Improvisationskunst wieder die längst verdiente Aufmerksamkeit zu schenken und das lebendige freie Spiel, ein Musizieren ohne Noten, zu fördern.
Gefragt sind Originalität, Anspruch, eine ernsthafte persönliche Herangehensweise (eigener Stil), Nuancen, Vielfalt, Einfallsreichtum, Spielfreude, Authentizität, Witz.
Bevorzugt werden vor allem Streich-, Blas- und Zupf-Instrumentalist*innen sowie alles Ungewöhnliche und Exotische, genauso wie Vokalist*innen jenseits des klassischen Operngesangs, alles möglichst unplugged und alles möglichst ohne Elektronik.
Einreichen können Einzelkünstler*innen oder Ensembles (bis zu 3 Musiker*innen) aller Genres ohne Einschränkungen nach Alter, Herkunft oder Nationalität, die das Klischee allseits bekannter und gängiger Improvisationsmuster weit hinter sich gelassen oder gar nie betreten haben.
Die ausgesuchten Künstler*innen werden zu einem bezahlten Konzertauftritt von je ca. 25 min Dauer in Wien eingeladen. Das Honorar beträgt 400.- Euro (inkl. aller Steuern und Spesen) für Einzelauftretende (für Ensembles nach Absprache).
Kuratiert wird das Konzert von Walter Baco, der seit vielen Jahren selbst als Impro-Künstler auftritt.
Die Auftritte zum ersten „Impro-Parcours“ erfolgen im Rahmen der Kammermusikreihe „Die rote Brille“ am 26.3.2020.
Einreichungen:
- Kurz-Bio (maximal 12 Zeilen) in einem doc (word, rtf oder open office)
- 3 aussagekräftige, ausgesuchte Links zu Musikbeispielen mit maximal 15 min Spieldauer, die repräsentativ für das eigene Kunstschaffen sind
per E-Mail an kulturag@kulturag.com
(Keine Anlagen mit mehr als 2 MB!)
oder (für CDs) per Post an KulturAG, Walter Baco, 1090 Wien, Clusiusgasse 11/18 (keine Rücksendung der Unterlagen möglich)
Einreichfrist: 29. Februar 2020 um 23.59 MEZ bzw. Datum des Poststempels
Es besteht kein Rechtsanspruch und es kann keine Korrespondenz über das Auswahlverfahren und die Modalitäten geführt werden. Nur die für das Konzert ausgewählten Künstler*innen werden (spätestens am 15.3.2020) verständigt. Mit ihrer Einreichung erkennen die Teilnehmer*innen die Wettbewerbsbedingungen an.
Ein Projekt der KulturAG. Die KulturAG wird gefördert durch die ÖSTIG LSG.
Link:
KulturAG